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| Testbericht: 'Bunkspeed HyperShot'
Jeder, der sich professionell oder in seiner Freizeit mit 3D Computergrafik beschäftigt, weiß, dass gerade der Prozess des Renderns ein sehr zeitaufwändiges Unterfangen ist. Im Rahmen eines beschaulichen Hobbys mag dies noch akzeptabel sein, doch bei professionellen Produktionen ist Zeit bekanntlich Geld und "mal eben kurz den aktuellen Packshot für den Kunden durchrechnen" kann, je nach Komplexität einer Szene, schnell viele Minuten - wenn nicht gar Stunden - verschlingen. Dies soll sich dank HyperShot aus dem Hause Bunkspeed nun endgültig ändern. Und das in nur wenigen einfachen Schritten. Getreu dem Motto: 'Click. Drag. Simple.' Testbericht: 'Bunkspeed Hypershot' lesen pixi |
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| | #2 |
| AW: Testbericht: 'Bunkspeed HyperShot'
Hi Pixelschubser! Das Hypershot-Trial begeistert mich, Weiß jemand, wie es mit der Auflösung gemeint ist? Es gibt "Hypershot HD" und "Hypershot Web". Bei No1 steht was von 1920 by 1080 realtime resolution, 4.1 Megapixel rendering resolution. Bei No2 800 by 450 realtime resolution, Up to 360k pixels rendering rez. Meint es, daß dies auch (nur) die maximale Auflösung ist, die je ein Rendering in Hypershot erreichen kann oder nur die Auflösung während des Renderns? Danke für eine Antwort schon mal! Weeeny |
| | #3 |
| AW: Testbericht: 'Bunkspeed HyperShot'
Hallo und herzlich willkommen! Ich kann's dir ganz genau sagen, da ich den Artikel ja auch geschrieben habe! Es ist wirklich so, dass die verschiedenen Hypershot-Versionen sich nur durch eine Begrenzung der maximalen Auflösung unterscheiden. Die Realtime Resolution ist dabei die Auflösung der interaktiven Vorschau und die Rendering Resolution die maximal berechenbare finale Auflösung. Von daher ist es auf jeden Fall sinnvoll, sich zuvor zu überlegen für welches Ausgabemedium man hauptsächlich arbeitet. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen! pixi |
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| | #4 |
| AW: Testbericht: 'Bunkspeed HyperShot'
Hi Pixi! Danke für die schnelle Antwort und die Meinung. Das ist natürlich a bissel bedauerlich, daß auch keine höhere Auflösung möglich ist. Bei A2- Plots würde es mit 4.1 Megapixel einfach furchtbar aussehen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe (Pixel-> umrechnen auf DIN-Format). Abrbeitest Du denn mit dem Programm? Ist es für die Printausgabe geeignet? Viele Grüße und Danke für die Antwort! Gruß Weeeny |
| | #5 |
| AW: Testbericht: 'Bunkspeed HyperShot'
Super, dass ich dir helfen konnte! Ich arbeite nicht mit dem Programm, fand es aber auch sehr reizvoll für Produktpräsentationen und schnelle Entwürfe. Die Auflösung in Hypershot Pro ist nicht begrenzt, weshalb es sich natürlich auch für Printarbeiten eignet. Kostet dann aber wahrscheinlich auch 'ne Menge, denn den Preis gibt's nur auf Anfrage. pixi |
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| Metacrawler - Die Metasuchmaschine. | dieses Thema | Refback | 09.07.2007 13:08 | 1 |
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