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Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

 
 
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Alt 24.01.2009   #1
snare

Gast

 
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Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Hi zusammen!

Je näher ich dem Abschluss meiner Ausbildung zum Mediengestalter komme (ab mitte Mai Abschlussprüfung), desto mehr Gedanken mache ich mir über meine Zukunft.
Wie einige von euch wissen möchte ich in naher Zukunft an der HdM in Stuttgart Audiovisuelle Medien studieren.

Nur mittlerweile mache ich mir immer mehr Gedanken ob der Berufszweig Mediengestalter (und alle Berufe der Branche wie 3D Artist, Matte Painter, Medienberater etc. etc.) überhaupt das Richtige für mich ist. Ich bin vorallem in meinem Ausbildungsbetrieb oft viel Stress ausgesetzt (bedingt durch Überstunden, die Arbeit an sich und Betriebsklima) und ich merke wie es mir sowohl psychologisch als auch physiologisch immer schlechter geht. Dazu kommt eine seit Jahren anhaltende chronische Entzündung meiner Nasennebenhöhlen, die zusätzlich mein Wohlbefinden herunterzieht.
Ich merke immer mehr das nicht lange Ruhig am Arbeitsplatz sitzen kann und mir schlicht und einfach die Abwechslung fehlt.
Ich fühl mich auf jedenfall alles andere als Glücklich und unbefriedigt mit dem was ich produziere.

Ich mache mir halt zur Zeit ständig Gedanken ob ich meinen Job in 20 Jahren auch noch möchte: Und wenn ich spontan anworten müsste, dann würde ich sagen unter den aktuellen Bedingungen der Medienbranche (schlechte Bezahlung, Ausbeutung, Überstunden) nein. Die Bedingungen sind übrigens meine persönlichen Erfahrungen und die Erfahrungen anderer bekannter die ebenfalls in dem Bereich arbeiten. Was mir zudem fehlt ist die Wertschätzung meiner Arbeit. Man kriegt nicht einmal ein dankeschön zu hören. Stattdessen kriegt man noch eher einen Arschtritt weil man mal fragt, ob man mal eine Überstunde abbauen darf.
Mir fehlt einfach noch die Lust und die Motivation. So eine art Antriebsmotor, den ich früher noch durch Neugierde hatte. Ich weiß nicht wo die heute abgeblieben ist.

Was soll ich machen? Ich habe nie etwas anderes gelernt. Ich bin mit dem Computer aufgewachsen, ich kenne Photoshop seit ich 14 bin. Mir fehlt aber dann doch die Abwechslung. Meint ihr das ist nur ein Phase oder sollte ich mich einfach mal mit jemand darüber reden?

Ich weiß zur Zeit einfach nicht womit ich in Zukunft mein Geld verdienen will und wie es nach meiner Ausbildung konkret weitergehen soll. Das Studium an der HdM ist zwar eine interessante Perspektive für mich aber ich weiß trotzdem nicht ob es das richtige ist.

Hat jemand von euch in seiner Karriere bereits ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir von diesen mal erzählen?

Ich würde mich wirklich sehr über ein paar Antworten zu meinem anliegen freuen.

Gruß
snare
 
Alt 24.01.2009   #2

Softwarehopser

 
Benutzerbild von reh-kitz
 
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AW: Zweifel an der Berufswahl

Hi Snare,

erstmal lass dich nicht hängen! Ich glaube solche Phasen, oder ähnliche, hat jeder schon mal gehabt. Du schreibst ja von deiner Ausbildungsstätte, ich kann mich auch noch an meine Zeit als Azubi erinnern und da hat der Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" leider auch total gestimmt.

Aber es hilft total nach dem Abschluss dann in einen anderen Betrieb oder Agentur zu wechseln. Man lernt andere Workflows und Ansichten kennen. Es klingt als wäre die Firma in der du arbeitest etwas grösser (?) Vielleicht hilft auch mal das hineinschnuppern in eine kleinere Agentur?

Meine Erfahrung in kleineren Agenturen war bisher, dass man etwas verständnisvoller den Angestellten gegenüber ist, weil das berufliche Verhältnis doch etwas enger gestrickt ist. Die Kehrseite davon ist allerdings auch, dass man selbst halt emotional (vll auch unterbewusst) niemand "hängen lassen" will und daher auch leichter mal ne Überstunde macht.

Unterm Strich musst du natürlich für dich allein eine Entscheidung treffen. Für solche Entscheidungen tut etwas Abstand manchmal gut und Not. Wenn es dir möglich ist, dann nimm dir mal ne Auszeit und mach mal was, was dir Spass macht - wo du dein Kopf frei bekommst. Und wenns auch völlig sinnlos ist. Mit etwas Abstand sieht man manchmal einiges anders

Gruss, reh-kitz
reh-kitz ist offline  
Wenn du glaubst etwas zu sein, hörst du auf etwas zu werden
Alt 25.01.2009   #3

Großer Koordinator

 
Benutzerbild von pixi
 
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AW: Zweifel an der Berufswahl

Hallo snare,

ich kenne dein Problem nur zu gut. Bin auch Mediengestalter und habe viele Menschen kennengelernt, denen es als solcher genau so oder ähnlich ergangen ist.

Worüber man sich wirklich klar werden muss ist, ob einem das "Erstellen von bunten Bildchen" wirklich so viel bedeutet, dass man bereit ist, sein gesamtes Leben dafür zu opfern. Denn letztlich läuft es darauf hinaus.

Man braucht sich nicht in die eigene Tasche zu lügen: 85% der Arbeit im Medienbereich besteht aus uninteressantem, uninspiriertem Trash. Meist geht es um irgendwelchen Doku-Soap-Müll für's TV, Werbespots für Schnupfenmittelchen oder Baumarktvideos für die neue Dampfbohrmaschine von Hersteller X. Brot- und Butterjobs halt und das im Akkord.

Kreativität ist dabei - meiner Meinung nach - eher hinderlich und die wenigsten Leute arbeiten am nächsten Kinoblockbuster oder einem anderen spannenden Projekt.

Darüber hinaus braucht man ein wirklich dickes Fell, um die schiere Masse esoterisch angehauchter und psychologisch instabiler Möchtegernkünstler unter Kunden und Vorgesetzten überhaupt verkraften zu können, die einem ständig aus dem OFF ins Ohr säuseln, dass man sich in die Szene erst so richtig "einfühlen" muss, bevor man die Typo um einen Pixel nach links verschiebt.
 
Meine Erfahrung in kleineren Agenturen war bisher, dass man etwas verständnisvoller den Angestellten gegenüber ist, weil das berufliche Verhältnis doch etwas enger gestrickt ist. Die Kehrseite davon ist allerdings auch, dass man selbst halt emotional (vll auch unterbewusst) niemand "hängen lassen" will und daher auch leichter mal ne Überstunde macht.
Genau das ist die größte Falle, in die man - gerade als Berufsanfänger - eigentlich so tappen kann. Dieses ganze pseudofamiliäre Getue im Mediensektor kann ich persönlich gar nicht leiden, weil auf dieser Basis oft versucht wird, die Leute auszubeuten.

Frei nach dem Motto:
 
Hey, wozu 'ne Gehaltserhöhung? Du musst doch nicht immer alles nur finanziell betrachten!

Weil die letzte Woche so stressig war, essen wir am Sonntag(!) schön ein Stück Kuchen in der Firma und wenn das Projekt dann in sechs Monaten durch ist, geh'n wir alle gemeinsam ins Kino. Das bezahlen wir dann natürlich.
Ich meine: "Wow!"

Das ist ja alles schön und gut und ein gutes Betriebsklima ist natürlich auch sehr wichtig. Nur, wenn's dann auf der professionellen Seite hapert, Gehälter erst spät oder gar nicht gezahlt werden können und man neben dem Beruf wirklich keine freie Minute mehr für irgendetwas anderes hat, dann wird's kritisch. Denn schließlich muss man von irgendwas auch seine Rechnungen bezahlen und leben jenseits des Büros will man ja auch noch irgendwie.
 
Mir fehlt einfach noch die Lust und die Motivation. So eine art Antriebsmotor, den ich früher noch durch Neugierde hatte.
Bei mir genau das Selbe. Anfänglich reizte mich das Thema und die Techniken dahinter sehr, doch als ich dann irgendwann feststellen musste, dass man viel Zeit und Herzblut in eine fremde Sache investiert und sich der persönliche Einsatz gerade auch in finanzieller Hinsicht einfach nicht lohnt, kam die ernüchterne Erkenntnis, dass ich in diesem Beruf keinesfalls bis an mein Lebensende arbeiten möchte.
 
Was soll ich machen? Ich habe nie etwas anderes gelernt.
Das ist eigentlich unwichtig. Du musst dir in erster Linie überlegen, was dich neben dem Medienkram noch so alles interessiert und wenn es wirklich nichts anderes gibt, dann frag dich, was genau dich stört und wie sich das ändern lassen könnte. Eventuell ist Selbständigkeit für dich ein Thema oder du steigst quer in eine ganz andere Branche ein, in die du dein Fachwissen mit einbringen kannst (z.B. Fachjournalismus).

Ich habe beispielsweise dieses Forum hier gegründet, weil mich das Thema CG theoretisch nach wie vor fasziniert und ich mich privat mit Teilbereichen beschäftige. Ich bin begeistert von den tollen Arbeiten, die die Leute hier schaffen, aber ich möchte keinesfalls wieder aktiver Teil der Industrie werden und tagtäglich in irgendeinem fremden Studio hocken müssen.

In diesem Bereich zu bleiben, nur weil du eine Ausbildung hast, halte ich für eine ganz schlechte Idee, denn wenn du irgendwann feststellst, was du vielleicht aus einem Sicherheitsstreben heraus an Möglichkeiten verschenkt hast, wirst du am Ende nur noch unglücklicher sein.

Schaden kann dein bisher erlangtes Wissen jedenfalls nicht und es ist eigentlich nie zu spät, sich noch mal umzuorientieren. Wer weiß, wohin dich das alles führen wird? Du musst halt immer wieder neu für den Moment entscheiden, was du wirklich willst. Keine einfache Sache, aber möglich!
pixi ist offline  
SPEKTRALFABRIK - Medienkomposition und Sound Design
Alt 26.01.2009   #4

Senior

 
Benutzerbild von Marci
 
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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Ich hoffe es hilft dir schonmal, wenn du mitbekommst, dass du mit den Problemen nicht alleine da stehst

Bei mir sieht es eigentlich doch auch sehr ähnlich aus. Ich habe 2006 mit einem Praktikum und der anschließenden Ausbildung zum Mediengestalter begonnen und werde dieses Jahr fertig.

Ganz am Anfang war der Reiz, neue Sachen zu entdecken riesig und dementsprechend war man enorm motiviert. Mittlerweile ist man an einem Punkt angekommen, wo viele Dinge nur noch "Handgriffe" sind und die Spannung ist verflogen.

Was hast du vor deiner Ausbildung für andere Dinge gemacht? (Nebenjobs, Festanstellung?)

Wenn du durch deine Familie Unterstützung und finanziellen Rückhalt hast, wieso schaltest du den Rechner nach der Ausbildung nich mal für ein halbes Jahr aus und kümmerst dich um all die anderen Dinge, die die letzten 3 Jahre aus Zeitgründen liegen geblieben sind

Eigentlich ist es echt traurig, wenn man mal ganz objektiv betrachtet wie die Werbe-/Film-/Grafik-Branche sich selbst kaputt macht (Der Film 39,90 ist zwar in meinen augen nicht sonderlich gelungen aber zeigt das Hauptproblem). Da hat man also die Möglichkeit durch allerlei Hilfsmittel und Wissen etwas zu realisieren, wovon andere nur träumen können und trotzdem ist man am Ende nicht unbedingt glücklich, denn man baut eine Illusion.

Es ist und bleibt nunmal virtuell. Etwas digitales, dass man nur in den seltensten Fällen anfassen kann und wo sich 90% aller Unvertrauten auch weder den Aufwand noch das Prinzip dahinter vorstellen können. Und während man selbst vor Lauter Begeisterung über sein Werk strahlt, kommt vom Kunden nur ein "Da sieht irgendwie noch etwas verschwommen aus, mach das mal nochmal neu"....

Zählen wir also mal auf, was von uns so verlangt wird:

Man muss kreativ sein. Sich in die Lage des Benutzers versetzen. Alle möglichen Programme im Schlaf beherrschen. Abstrahieren können. Der Chef sieht es am liebsten wenn man 24/7 wenigstens in Gedanken im Betrieb ist und am Ende muss man auch noch enorm kritikfähig sein und stets versuchen mit neuer Begeisterung an die Projekte zu gehen. Und dann schaut man auf den Gehaltsschein und es kommt nicht so viel mehr bei rum, dass es sich lohnt sein Leben für den Job zu opfern (Und so ist es nunmal). Entweder ich lebe diesen Job und kann nicht mehr ins Kino gehen ohne ständig nur Kameraschnitte oder VFX zu begutachten usw...
Wenn man dazu nicht bereit ist, wird man es vielleicht auch irgendwie durchhalten ein paar Jahre, aber kommt nie über diese innerliche Unruhe hinaus.

Gerade jetzt im Winter sind diese Selbstzweifel ja immer sehr stark vorhanden. Manchmal hilft es da, sich vors Fenster beim Bäcker zu stellen udn sich vorzustellen, den ganzen Tag mit ein und dem selben Lächeln Brötchen und Kuchen zu verkaufen ^^ Dann weiß man wieder ein wenig, dass man eben doch ein gewisses Privileg mit seinem Job erarbeitet hat (Was nciht heisst, dass Bäcker ein einfacher Beruf ist...es ist eben anders)

Ich habe für mich entschieden, nach der Ausbildung trotz möglicher Übernahmechancen erst einmal einen Strich unter alles zu ziehen und mich danach in freier Zeiteinteilung den privaten Dingen zu widmen, die bisher zu kurz gekommen sind. Wer weiß, was sich in dieser Zeit ergibt. Wenn alles klappt geht es danach mindestens ein Jahr ins Ausland. Einfach um sich nicht hier in Deutschland festzufahren und erst nach jahren zu erkennen, dass es da draußen doch noch etwas gibt was einen mehr erfüllt als Photoshop und 3ds max

Vergiss nie, dass es bei vielen Jobs so ziemlich fast egal ist mit welcher Ausbildung man einsteigt. Du hast im Sommer eine abgeschlossene Berufsausbildung und nur das zählt. In welche Branche es dich verschlägt ist davon fast unabhängig. Ich will damit nur sagen, dass du die letzten 3 Jahre Kraft/Zeit/Mühe nicht umsonst durchgezogen hast, obwohl du jetzt vielleicht doch nochmal was ganz anderes ausprobieren willst
Marci ist offline  
Alt 26.01.2009   #5

Harlekin

 
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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Na Na ihr übertreibt es aber etwas mit eurer Melancholie Ihr kommt mir vor wie alte ausgebrannte Hasen die schon alles gemacht haben und alles blind beherrschen ...
Dabei gibt es so viele Fassetten und Richtungen die man mit diesem Wissen anstreben kann und niemals wirklich auslernt .
Also rann an die Programme ,Musik an und zeigt was in euch steckt .
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Alt 26.01.2009   #6

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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Das ist natürlich aus seiner eigenen Person heraus immer einfacher gesagt wenn man möglicherweise grad mit allem um sich rum zufrieden ist

Wird vielleicht aber wirklich Zeit, dass die Sonne ein paar mehr Strahlen in unsere Richtung streckt
Marci ist offline  
Alt 26.01.2009   #7

Großer Koordinator

 
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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Mina, deinen Idealismus in allen Ehren: es ist ein großer Unterschied, ob man für sich selbst was macht - aus eigenem Antrieb und aus eigenem Interesse heraus - oder ob man eben nüchterne Jobs am Fließband abzuliefern hat, wie es die meisten Medienschaffenden tun müssen.

Und wenn jemand für sich selbst feststellt, dass er einfach nur noch angenervt von seinem Job ist - so wie snare -, dann muss eine konkrete Veränderung her.
pixi ist offline  
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Alt 26.01.2009   #8

Harlekin

 
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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Pixi : oder ob man eben nüchterne Jobs am Fließband abzuliefern hat, wie es die meisten Medienschaffenden tun müssen.

Hey jeder kann sich aussuchen was er mit seinem Leben anfängt ..wer Fließband Arbeit anstrebt wird es auch machen. Euch zwingt keiner ...wenn jetzt das Augment kommt: aber ich muss von irgendwas Leben ...dann sag ich : Ihr habt euch dafür entschieden, niemand anderes ,nicht der böse Markt ,Nicht die bösen Bosse ...ihr allein!
Minatron ist offline  
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Alt 26.01.2009   #9

Großer Koordinator

 
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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Na das sag ich doch! Du verstehst meine Aussage anscheinend nicht richtig, denn genau darum geht es mir: da einen niemand zwingen kann, sollte sich snare gut überlegen, was er mit seinem Leben anfangen will, wenn ihn diese Arbeit so unglücklich macht.

Es geht hier nur um Entscheidungshilfe in diesem konkreten Fall und nicht um allgemeines Gejammer, oder sonst was.
pixi ist offline  
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Alt 26.01.2009   #10

Harlekin

 
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AW: Mediengestalter - Zweifel an der Berufswahl

Na dann sind wa uns ja einig
Minatron ist offline  
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