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| Das Ende der Künstlersozialversicherung Zitat von Netzeitung Hier sollen nun die Unternehmen auf Kosten der Künstler von "bürokratischen Hemmnissen" befreit werden. So so... pixi |
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| | #2 |
| AW: Das Ende der Künstlersozialversicherung
Eigentlich finde ich es ganz gut, dass mal darüber geredet wird. Vielleicht ist man sich den Problemen da endlich bewußt und versucht das System endlich mal zu verbessern, das heißt zu vereinfachen. Die KSK ist nunmal eine bürokratische Katastrophe. Da ist viel Handlungsbedarf. Das ist Problem ist, dass in der KSK viele versichert sind, die da eigentlich nicht reingehören. Nun ist eben der Begriff "Kunst" Auslegungssache und dies wird immer wieder verschiedenartig behandelt. Auf der einen Seite muss man als Künstler in die KSK und auf der anderen entscheidet die KSK, wer den eigentlich Künstler ist. Ich finde es, um ehrlich zu sein, auch ziemlich schräg, dass die Unternehmen die KSK mitfinanzieren. Eigentlich arbeitet man doch mit freien Mitarbeitern, um die Bürokratie gering zu halten. Und nun beauftragt man einen, der was künsterisches macht und muß urplötzlich noch Abgaben auf das Honarar zahlen (egal bei welcher Versicherung er eigentlich ist). Ups, das ist ja wie bei Arbeitnehmern. Als ich das erste mal konnte ich das eigentlich gar nicht fassen. Ein wenig kann ich die Firmen verstehen, die da rumheulen. Die KSK ist gefürchteter als die GEZ, die machen auch Razzien und fordern die Abgaben nach. Außerdem versuchen einige Firmen, die Abgaben auf die Freien Mitarbeiter abzuwälzen, was freilich nicht legal ist. So entsteht ein zusätzlicher Druck auf die Freien Mitarbeiter, denn einige lassen es mit sich machen und andere eben nicht. Und wen beschäftige ich dann lieber als Firma?? Es ist so schon stressig genug als Freelancer und sich dann auch noch mit sowas rumägern und sich Auftraggebern streiten und eventuell noch zu verjagen, ist auch nicht das gelbe vom Ei. Außerdem halte ich die Behauptung, dass die ehemaligen Versicherten dann ohne Versicherung da stehen für sehr übertrieben, dann die KSK ist ja nur ein Versichungersträger. Man ist ja, wenn man in der KSK ist, weiterhin in seiner alten Krankenkasse (in den meisten Fällen einer Gesetzlichen) versichert. Wenn also die KSK wegfällt, dann ist man eben wieder da. Klar wird es teuerer, weil die Beitragssätze anders sind und es fehlt dann die Rentenversicherung, aber das Problem könnte man lösen, in dem man die Mindestbessungsgrenzen anpasst. Ich finde die ca. 1600,00 Euro (in Ausnahmen 1200,00 Euro) monatlich ziemlich hoch. Die weniger verdienen, sollten einfach auch weniger Beiträge zahlen und schon könnte man sich eine Rentenversicherung leisten. Außerdem finde ich die monatliche Berechung bei den Gesetzlichen ziemlich dämlich, da sollte es wie in der KSK laufen, die Beiträge also nach Jahreseinkommen berechnen. Sozialstaat hin und her, aber es muss übersichtlicher und einfacher werden. Denn so kann man auch Kosten sparen. |
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- Heute schon gep*otosh**pe*? -
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